Was kann man in diesen Zeiten nicht alles schon im Supermarkt kaufen. Da wären zum einen die vielen Lebensmittel und nicht zu vergessen, auch die vielen süßen Verführungen wie Schokolade und Bonbons. Halstabletten, Pflaster, die berühmte kühle Theke mit vielen Leckereien, Batterien und Bücher. Doch neben diesen Artikeln findet man oft auch Kleidung und Schuhe in diesen Läden. Hier startet meistens der Kampf, stricken oder nicht stricken, in den Köpfen der Leute. Denn sie bräuchten keine Stricknadeln mehr kaufen und sich ihre fehlenden Klamotten ganze bequem hier mitnehmen in dem sie das neue Sockenpaar in den Einkaufswagen legen würden. Doch manche entscheiden sich dann doch für das hausgemachte Gut, oder besser gesagt den selbstgestrickten Schal, Mütze und die kuscheligen Socken und greifen zu den Stricknadeln.

Also fällt hier die Entscheidung für das eigenhändige Stricken und gegen die fertige Klamottenware. Manche werden dann beim Einkaufen doch ab und zu schwach und so besteht der Kampf zwischen den Stricknadeln gegen das fertige kaufen weiterhin. Das nächste Mal werden sie es sie sich wie genau überlegen. Doch im Wert wird ein fertiger Schal dem eines selbstgemachten Schales nie das Wasser reichen können, da es sich um ein mit Liebe gemachtes und wertvolles Produkt handelt. Man muss nur allein einmal die Zeit betrachten, die in ein gestricktes Produkt gesteckt wird.

Das sind Stunden und manchmal auch ganze Tage. Im Supermarkt geht das ganz schnell. Aussuchen, einpacken, bezahlen und schon hat man es. Stricken oder nicht stricken muss jeder selbst entscheiden. Doch ein Individuum hat man nicht gekauft. Der selbstgemachte Schal dagegen ist individuell und man kann davon ausgehen, dass ihn kein anderer hat.

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